Das Körpergewicht mit Sport reduzieren

Sport ist eine gute Variante um Gewicht zu reduzieren. Man verbrennt Kalorien und sorgt damit für ein Defizit in der Energiebilanz. Der Körper beginnt die fehlende Energie aus dem Körperfett zu ergänzen und baut damit die Fettdepots ab. Soweit ganz logisch, allerdings gibt es daran einen Haken.

Hohe Belastung

Wer Sport hört, der denkt oft an Laufen. Volkssport No. 1 und eine gängige Methode um mit wenig Aufwand ein recht effektives Training zu machen. Laufen hat den Vorteil, dass man leicht die Intensität variieren kann und wenig dazu braucht. Ein wenig Geld sollte man in das richtige Schuhwerk investieren, ansonsten braucht man nur bequeme Kleidung, die nicht scheuert und schon kann es losgehen. Allerdings ist Laufen für die Reduktion von Gewicht nur bedingt geeignet. Natürlich ist der Kalorienverbrauch entsprechend und hoch genug um Gewicht zu verlieren, aber speziell mit Übergewicht kann Laufen die Gelenke sehr stark belasten. Ordentliche und auf die eigene Fußform angepasste Schuhe, die dem Einknicken der Sprunggelenke entgegenwirken sind Pflicht. Besser ist es aber, zuerst mit einer gelenkschonenderen Sportart zu beginnen.

Schwimmen

Eine Sportart, die ähnlich intensiv ist, wie Laufen, aber eine deutlich geringere Belastung für den Bewegungsapparat darstellt, ist Schwimmen. Schon mit langsamen Schwimmen verbraucht der Körper 500, oder mehr Kilokalorien pro Stunde und damit gleichviel wie beim lockeren Joggen. Dabei belastet Schwimmen den Körper gleichmässig und Arm und Beinmuskulatur werden eingebunden. Wer plant mit dem Schwimmen sein Gewicht zu reduzieren, der sollte sich rechtzeitig Gedanken über die Ausrüstung machen. Allen voran empfiehlt es sich eine Schwimmbrille anzuschaffen. Als Hobbyschwimmer im öffentlichen Schwimmbad ist man meist nicht in der Lage kontinuierlich zu schwimmen. Meist sind die Becken überfüllt und die Schwimmer müssen Rücksicht aufeinander nehmen.

Augen auf

Nicht zuletzt deswegen ist es wichtig beim Schwimmen eine gute Sicht zu haben. Nur wer schon über mehrere Meter erkennt, dass er auf einen anderen Schwimmer zusteuert kann gut ausweichen, ohne stoppen zu müssen, oder sogar zu kollidieren. Die Wahl der richtigen Schwimmbrille ist allerdings nicht ganz so leicht. Es gibt Modelle für den Leistungssportler, die für die Anwendung als Hobbyschwimmer nur bedingt geeignet sind. Der Wasserwiderstand steht hier nicht im Fokus. Wichtig ist, dass die Brille angenehm sitzt und trotzdem dicht ist. Auch eine Tönung ist zu überlegen, weil auch in Schwimmhallen meist großer Wert auf Sonnelicht gelegt wird. Wer also gerne Abends seine Bahnen zieht, der wird unter Umständen mit der tief stehenden Sonne ein Problem haben. Eine große Auswahl und eine Beurteilung gängiger Schwimmbrillen findet man auf http://schwimmbrille-test.de.

regelmäßiger Sport

Zu einer gesunden Lebensweise und der Erreichung des Ideal-, oder des Wohlfühlgewichts gehört Sport auf jeden Fall dazu. Wer es schafft regelmäßig kurze Trainingseinheiten in seinen Alltag einzubauen wird auf jeden Fall davon profitieren. Schwimmen ist ein sehr schonender Sport, der die Gelenke schont und den ganzen Körper belastet. Bei intensivem Training ist mit einer hohen Belastung der Schultergelenke zu rechnen. Betreibt man den Sport aber als Amateur ist mit keinen Nebenerscheinungen zu rechnen. Da beim Schwimmen die Technik einen großen Einfluss auf die Geschwindigkeit hat, empfiehlt es sich, sich hier zu informieren und an der Technik zu arbeiten. Allerdings ist das natürlich nicht Pflicht. Wer zufrieden damit ist, im individuellen Freistil seine Bahnen zu ziehen, der wird auch dabei viel Freude haben und entspannt seinem Körper etwas Gutes tun!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.